Dreadlocks Ratgeber: Tolle Dreadlocks machen und richtig pflegen

Dreadlocks wirken exotisch und haben in verschiedenen Kulturen eine besondere Bedeutung. In verschiedenen Religionen wie im Hinduismus und in der Rastafari-Bewegung haben die Filzlocken einen spirituellen Hintergrund. Ein Inbegriff dieser Dreadlocks ist Bob Marley. Allerdings werden solche Frisuren nicht nur von den Fans von Bob Marley getragen. Sie sind einfach eine Modeerscheinung, doch können sie auch der Ausdruck von Freiheit sein, wie das in der Hippie-Bewegung der Fall ist. Am schönsten wirken diese Dreadlocks, wenn sie richtig lang sind und bis zum Po reichen. Sie können offen getragen, aber auch zu Zöpfen gebunden oder hochgesteckt werden. Wer echte Dreadlocks machen lassen möchte, der braucht Geduld. Nicht jeder ist in der glücklichen Lage, so lange, volle und kräftige Haare zu haben. Auch diejenigen, die von der Natur nicht damit gesegnet sind, müssen auf diesen coolen Look nicht verzichten. Mit einer Perücke oder mit Extensions kann nachgeholfen werden.

Dreadlocks selber machen oder machen lassen?

Viele glauben, dass es einfach ist, die Dreadlocks selber zu machen, da es sich ja scheinbar „nur“ um verfilzte Haare handelt und die Haare dafür erst so richtig kaputt sein sollten. Das ist ein Irrglaube. Es wäre völlig verkehrt, die Haare nicht zu pflegen oder sie mit Blondierungen, Farbe und anderen Chemikalien so richtig zu strapazieren. Dreadlocks machen lassen ist selbstverständlich mit ziemlich hohen Kosten verbunden. Wer die Kosten scheut, überlegt, ob er die Frisur selber machen sollte. Dreadlocks sind nicht einfach nur eine Frisur. Sie sind auch eine Lebenseinstellung. Wer sich dafür einmal entschließt, sollte auch an die Pflege denken. Nicht jeder ist ein perfekter Haarkünstler. Das Selbermachen ist mit ziemlichem Aufwand und etwas Übung verbunden. Wer die Dreadlocks machen lassen will, kann das beim Friseur und in verschiedenen Afro-Shops. Nicht alle Friseure kennen sich mit Dreadlocks aus. Du solltest beim Friseur nachfragen, über welche Erfahrung er mit Dreadlocks verfügt. Die Friseure machen Dreadlocks auch nicht alle Tage. Du kannst auch im Internet recherchieren, wo Du einen Friseur findest, der sich mit solchen Frisuren auskennt. Bei der Auswahl können Bewertungen von Kunden helfen. Willst Du beim Friseur Dreadlocks machen lassen, kannst Du auf ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis vertrauen. Der Friseur berät auch über die Pflege. Allerdings hat das seinen Preis. Machst Du die Dreadlocks selbst, sparst Du Kosten. Du solltest auch an eine gute Vorbereitung denken. Nicht zu vergessen ist der Aufwand. Selbermachen dauert länger als Dreadlocks machen lassen. Hast Du keine langen oder vollen Haare, solltest Du zum Friseur gehen. Er kann Extensions verwenden, um die Haare voller erscheinen zu lassen. Mit den Extensions lassen sich auch kürzere Haare verlängern.

Wie macht man Dreadlocks?

Dreadlocks lassen sich nicht so einfach machen. Vielleicht gelingt es mit der Hilfe einer Freundin. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen, das Du später nicht bereust, kommt es auf eine präzise Arbeit an. Du brauchst richtig lange Haare. Es ist schwierig, Extensions in kurze Haare zu bringen. Hast Du keine langen Haare und möchtest Du nicht viel Geld beim Friseur bezahlen, ist eine Perücke am besten. Einfacher ist das Anbringen von Extensions, wenn du zwar lange Haare hast, die Haare aber nicht voll oder kräftig genug sind. Für die Dreadlocks werden verschiedene Hilfsmittel benötigt. Die Haare müssen vorbereitet werden. Es gibt verschiedene Methoden für Dreadlocks.

Vorbereitung für Dreadlocks

Dreadlocks verlangen eine gute Vorbereitung. Du brauchst einen Toupierkamm, einen Nissenkamm, den Du in der Apotheke bekommst, viele Haargummis, viele Perlen als Schmuck und zum Verschließen sowie eine Häkelnadel. Bevor Du an Deine Dreadlocks gehst, solltest Du die Haare waschen. Sie müssen trocken sein, wenn Du mit der Arbeit beginnst. Auf keinen Fall sollten die Haare fettig sein. Fettige Haare sehen nicht nur ungepflegt aus, sondern sie erschweren auch die Arbeit. Für die Arbeit solltest Du am besten mehrere Tage einplanen. Du solltest auch überlegen, ob Du tatsächlich eine solche Frisur haben möchtest. Sind die Haare erst einmal verfilzt, ist es nur schwer, die Dreadlocks wieder zu entfernen. Oft können dann nur noch radikales Abschneiden und Perücke helfen. Schon einige Wochen, bevor Du an die Dreadlocks gehst, solltest Du beim Haarewaschen auf Spülungen, Styling-Produkte und Conditioner verzichten. Zum Waschen verwendest Du Shampoo ohne Silikon. Um die Haare stumpf zu machen, kannst Du einige Wochen vorher Deine Haare mit Kieselerde behandeln. Für eine solche Kur rührst Du die Kieselerde mit Wasser an, trägst sie auf den Kopf auf und lässt sie einwirken. Anschließend spülst Du die Kur wieder aus.

Methoden

Es gibt mehrere Methoden, um Dreadlocks zu machen. Am bekanntesten sind die Strähnen-Methode und die Backcombing-Methode. Welche Methode Du anwendest, hängt auch vom Zustand Deiner Haare ab. Darüber hinaus gibt es noch die Rubbelmethode und eine kombinierte Methode. Solche Methoden erfordern noch mehr Geduld.

Strähnen-Methode, um Dreadlocks bei sich selbst zu machen

Möchtest Du Dreadlocks bei Dir selber machen, kannst Du die Strähnen-Methode anwenden, nachdem Du die Haare gut vorbereitet hast. Die Strähnen-Methode ist für kürzere Haare und für den Haaransatz geeignet. Du brauchst nur viele Haargummis und einen Toupierkamm. Bei dieser Methode gehst Du folgendermaßen vor:
  • Die Haare mit dem Toupierkamm in kleine, gleichmäßige Strähnen aufteilen und jede Strähne mit einem Haargummi fixieren.
  • Jede einzelne Strähne nehmen, Haargummi entfernen und die Spitzen mit den Fingern aufwirbeln. Dabei bilden sich Knötchen.
  • Wenn sich in der Strähne ein Knoten geformt hat, die Spitzen der Strähne auseinanderziehen und den Knoten bis zum Haaransatz wandern lassen.
  • Die Schritte wiederholen, bis sich die Strähne vollständig zu einem Dread geformt hat.
Wer sehr lange Haare hat, kann die Strähnen-Methode anwenden und dann nach dem Fixieren der Dreads am Haaransatz zur Backcombing-Methode übergehen. Die Spitzen der Dreads kannst Du offen lassen. Du kannst auch mit einer Häkelnadel die Spitzen in die Locken ziehen. Mit Perlen oder Haargummis kannst Du die einzelnen Strähnen fixieren, damit sie sich nicht öffnen.

Backcombing-Methode

Die Backcombing-Methode ist der Klassiker und eignet sich am besten für Frauen und Männer mit sehr langem Haar. Bei dieser Methode beginnst Du ähnlich wie bei der Strähnen-Methode: Du teilst die Haare zunächst in Strähnen auf, die Du mit Haargummis fixierst. Jede einzelne Strähne toupierst Du mit dem Toupierkamm. Die Strähne ziehst Du an den Spitzen lang und kämmst dann immer wieder mit dem Toupierkamm entgegengesezt zur Wuchsrichtung. Zum Toupieren kannst Du bei dünnerem Haar auch einen Nissenkamm verwenden. Du toupierst so lange, bis Du am Haargummi angelangt bist. Dabei hältst Du die Strähne immer wieder straff. Mit Daumen und Zeigefinger kannst Du die Strähnen noch formen. Haare, die nicht in die Strähnen gelangt sind, kannst Du mit einer feinen Häkelnadel hineinziehen. Bist Du mit einer Strähne fertig, entfernst Du das Haargummi und nimmst Dir die nächste Strähne vor. Die Spitzen der Haare kannst Du auch bei dieser Methode mit der Häkelnadel in die Dreads ziehen oder offen lassen. Perlen sind Schmuck für die Haare und schützen die Dreads davor, dass sie sich öffnen. Die Backcombing-Methode ist auch geeignet, wenn die Haare nachwachsen. Die nachwachsenden Haare formst Du durch Toupieren ebenfalls zu Dreads. Die Strähnen-Methode und die Backcombing-Methode lassen sich miteinander kombinieren.

Rubbelmethode

Für die Rubbelmethode benötigst Du ein Handtuch. Diese Methode eignet sich für kürzere Haare. Sie eignet sich am besten, wenn Du von Natur aus trockenes Haar hast. Fettet das Haar schnell nach, ist die Methode nicht zu empfehlen. Regelmäßig rubbelst Du mit dem Handtuch auf dem gesamten Kopf in kleinen, kreisförmigen Bewegungen. Zuerst sehen Deine Haare eher wie ein Vogelnest aus. Diese Methode erfordert Geduld. Möchtest Du nicht mit einem Vogelnest auf dem Kopf herumlaufen, trägst Du eine Perücke, bis Du zum Ergebnis gelangt bist. Durch das regelmäßige Rubbeln bilden sich nach und nach Strähnen. Durch Reißen oder Schneiden müssen die Strähnen getrennt werden. Der Look wirkt mit dieser Methode sehr natürlich.

Dreadlocks machen: Nachsorge

Damit Du an Deinen Dreadlocks richtig viel Freude hast, kommt es auf eine gute Nachsorge an. Die Dreadlocks müssen sich erst festigen, damit sie lange halten. Bis zum ersten Haarewaschen solltest Du etwa eine Woche warten. Zum Waschen solltest Du kein Shampoo mit Silikon verwenden. Du solltest nach dem Waschen auch keine Stylingprodukte, Spülungen oder Conditioner anwenden. Zum Waschen ist ein Anti-Schuppen-Shampoo oder Kernseife am besten geeignet. Frau mit Dreadlocks Nach dem Waschen sollten die Dreadlocks gut trocknen. Damit sie schneller trocknen, kannst Du sie föhnen. Werden die Dreadlocks nicht richtig trocken, besteht die Gefahr, dass die Haare schimmeln. Das ist nicht nur für die Haare, sondern auch für die Gesundheit ein Risiko. In solchem Fall hilft nur noch das radikale Abschneiden. Nach dem Waschen gehst Du an die Nachbearbeitung Deiner Haare. Die getrockneten Dreadlocks verlangen die richtige Pflege. Zusammengefilzte Ansätze müssen entzweit werden. Zwischen den Handflächen bringst Du die Dreads wieder in Form. Herausstehende Haare werden mit der Häkelnadel hineingezogen. Die Dreads verfestigen sich im ersten halben Jahr. Sie ziehen sich durch das Waschen und die Nachsorge immer mehr zusammen. Die Dreads können dabei auch schrumpfen. In den ersten Wochen können die Dreadlocks noch ziemlich wirr aussehen. Es erfordert etwas Geduld, bis die Haare ihren endgültigen Look annehmen.

Dreadlocks: Vor- und Nachteile

junge Frau Dreadlocks Dreadlocks wirken exotisch und bieten auch verschiedene Möglichkeiten zum Styling. Eine solche Frisur hat Vorteile, aber auch Nachteile. Vorteile von Dreadlocks:
  • Dauerhaftes Ergebnis über einen langen Zeitraum
  • Haare können offen, aber auch zu Zöpfen gebunden oder hochgesteckt getragen werden
  • Dreadlocks selber machen spart Kosten
  • Dreadlocks machen lassen beim Friseur schont die Arme, geht schneller und bringt ein gleichmäßiges Ergebnis
  • Haare müssen nicht geschnitten werden
  • kein Nachschneiden der Haarspitzen erforderlich
  • für trockenes und fettiges Haar geeignet
  • auch fettiges Haar wirkt mit der richtigen Pflege attraktiv
  • Haare fetten nicht so schnell
  • Haare müssen mit der Zeit immer seltener gewaschen werden.
Dreadlocks haben nicht nur Vorteile. Das sind die Nachteile:
  • aufwendig beim Selbermachen
  • hohe Kosten beim Dreadlocks machen lassen beim Friseur
  • gute Vorbereitung erforderlich
  • dauert einige Zeit, bis sich die Dreadlocks gefestigt haben
  • regelmäßige Pflege erforderlich
  • Aufwand beim Waschen
  • Gefahr, dass die Haare schimmeln, wenn sie nicht richtig getrocknet werden
  • Dreads lassen sich nur schwer wieder entfernen
Hast Du Dich einmal für Dreadlocks entschieden, ist das eine ziemlich dauerhafte Entscheidung. Du kannst die Filzlocken so schnell nicht wieder entfernen.

Dreadlocks pflegen

Dreadlocks pflegen

Dreadlocks richtig pflegen

Sollen die Dreadlocks richtig gut aussehen, kommt es auf eine gute Pflege an. Der Aufwand für die Pflege ist nicht zu unterschätzen. Neben dem Waschen ist auch die Pflege der Haare wichtig, die aus den Dreads heraustreten. Mit dem Waschen förderst Du das Austrocknen der Haare und das Verfilzen. Daher kommt es auf die richtigen Mittel zum Waschen an. Kernseife, Salzwasser und Kieselerde sind geeignet. Zum Austrocknen der Haare kannst Du Meersalz oder Kieselerde ins Shampoo mischen. Die Haare filzen umso besser, je trockener sie sind. Dreadlocks fetten nicht und müssen daher nicht so häufig gewaschen werden. Zu häufiges Waschen schadet der Frisur. Auf jeden Fall kommt es nach dem Waschen auf das richtige Trocknen an, damit die Haare nicht filzen. Die Haare solltest Du nach dem Waschen föhnen. Das Föhnen sollte möglichst heiß und ausdauernd erfolgen. Heißes Föhnen fördert das Verfilzen. Den Waschrhythmus kannst Du immer weiter verlängern. Das Nachfetten von fettigem Haar lässt mit der Zeit nach, vor allem, wenn Du das Austrocknen förderst. Die Haare riechen auch dann nicht unangenehm, wenn sie nicht so häufig gewaschen werden. Nach dem Waschen können sich einige Haare aus den Dreads lösen. Mit der Häkelnadel kannst Du die Haare wieder in die Filzlocken ziehen. Treibst Du regelmäßig Sport oder kommst Du bei Deiner Arbeit stark ins Schwitzen, kannst Du die Haare auch täglich waschen.

Vorsicht bei Hausmitteln

Vielleicht hast Du schon von Hausmitteln zur Pflege der Dreadlocks gehört. Auf solche Hausmittel solltest Du jedoch verzichten. Sie schaden mehr als dass sie nützen. Wachs, Quark oder Eier solltest Du nicht verwenden. Sie machen keine schönen Dreadlocks. Rückstände lassen sich nur schwer aus den Haaren ausspülen. Sie können zum Schimmeln und zu unangenehmen Gerüchen führen.

Dreadlocks wieder entfernen

Hast Du irgendwann keine Lust mehr auf Dreadlocks, ist es schwer, sie wieder zu entfernen. Stellst Du fest, dass Dir die Dreadlocks nicht stehen, oder fühlst Du Dich nicht wohl damit, solltest Du sie möglichst schnell wieder entfernen. Die Dreadlocks lassen sich nur dann wieder entfernen, wenn sie noch nicht lange vorhanden sind. Auch dann kostet das Entfernen der Dreadlocks Geduld und viele Haarwäschen. Nach der Haarwäsche verwendest Du Conditioner. Reichhaltige Conditioner versorgen die Haare wieder mit Fett und erleichtern das Auskämmen. Am besten wäschst Du die Haare jetzt täglich oder wenigstens jeden zweiten Tag, damit sie wieder Fett bekommen. Ein Shampoo für trockenes Haar kann das Nachfetten fördern. Um die Dreadlocks auszukämmen, verwendest Du am besten einen Metallkamm. Du beginnst langsam an den unteren Enden der Haare und gehst vorsichtig vor. Langsam arbeitest Du Dich nach oben. Jede Strähne wird einzeln ausgekämmt. Das Entfernen der Dreadlocks ist genauso wie das Dreadlocks machen mit viel Aufwand verbunden. Das Auskämmen der Dreadlocks wird umso leichter, je kürzer die Haare sind. Es kann daher sinnvoll sein, die Haare zu kürzen, bevor Du mit dem Auskämmen beginnst. Das Kämmen kann mit einem Leichtkämmspray erleichtert werden. Die Haare müssen erst langsam ihr Fett zurückbekommen. Es kann einige Wochen dauern, bis die Haare komplett entfilzt sind. Um den Haaren das Fett zurückzugeben, eignen sich Ölkuren. Pflanzliche, pflegende Öle wie Kokosöl, Arganöl, Weizenkeimöl oder Olivenöl trägst Du am besten vor dem Zubettgehen auf die Haare auf. Um den Kopf wickelst Du eine Folie und ein Handtuch. Über Nacht kann das Öl gut einwirken. Am Morgen wäschst Du Dir die Haare. Hast Du Deine Dreadlocks länger als zwei Jahre, hilft nur noch Abschneiden. Das Auskämmen ist dann nahezu unmöglich und sehr schmerzhaft. Die Haare müssen dann sehr kurz abgeschnitten werden. Mit einer Perücke kannst Du die Übergangszeit, bis die Haare wieder nachwachsen, überbrücken. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Haare abrasiert werden müssen.

Häufige Fragen & Antworten zu Dreadlocks

Was sind Dreadlocks?

Dreadlocks sind Filzlocken. Die Haare werden gut vorbereitet, damit sie sich filzen lassen. Die Haare sollten möglichst austrocknen, damit sie sich leicht filzen lassen. Zum Filzen sind verschiedene Methoden geeignet. Die Dreadlocks sind Haarsträhnen, die rau und verfilzt aussehen.

Wie lange dauert es, Dreads zu machen?

Willst Du Dreads selber machen, musst Du mehrere Stunden dafür einplanen. Da die Arme dabei schmerzen und lahm werden, kann es sinnvoll sein, mehrere Tage einzuplanen und pro Tag einen Bereich des Kopfes zu bearbeiten. Beim Friseur nimmt das Dreads machen weniger Zeit in Anspruch.

Was kostet es, Dreadlocks zu machen?

Dreadlocks selber machen kostet kein Geld, aber viel Zeit. Beim Friseur hängen die Kosten von der angewendeten Methode, von der Länge der Haare und vom Zustand der Haare ab. Werden Extensions benötigt, da die Haare zu dünn sind, kann das noch teurer werden. Du solltest mit Kosten von mehreren hundert Euro rechnen.

Wie entstehen Rasta Locken?

Damit natürliche Rasta Locken entstehen, müssen die Haare nicht weiter behandelt werden. Die Haare verfilzen langsam, wenn sie nicht geschnitten und nicht gewaschen werden. Das gelingt bei von Natur aus krausem Haar.

Fazit unseres Dreadlock Ratgebers

Dreadlocks verlangen eine gute Vorbereitung und umfangreiche Pflege. Die Haare müssen trocken sein, damit sie gut verfilzen. Die Dreadlocks lassen sich nur dann wieder entfernen, wenn sie noch nicht lange vorhanden sind.
Hanna

Ich bin Hanna. Fashion liebende Styling Queen, innovative Querdenkerin und echtes Kölsches Mädchen. Ich schreibe auf StyleLiebe zu den Themen Hairstyling und Beauty und hoffe euch mit meinen Tipps & Tricks inspirieren zu können.

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